Im Jahre 1908 gründete Marquis Mills Converse die "Converse Rubber Shoe Company", 1917 führte er den Basketballschuh "All Star" ein. Mit der Verpflichtung des Basketballspielers Chuck Taylor, der die Firma Converse von 1918 bis 1968 repräsentierte und dem Schuh zu seinem Namen verhalf ("Chucks"), begann der Siegeszug der Schuhmarke, die auch von der amerikanischen Basketball-Nationalmannschaft getragen wurde.
Seit etwa 1940 wird der Converse All Star auch außerhalb von Sporthallen und -plätzen getragen, und zwar von Künstlern, Musikern, Pop-Ikonen und Trendsettern. Converse Chucks stehen heute für Individualität und Originalität und sind an ihrem runden Logo mit dem roten Stern leicht zu erkennen.
Inzwischen gibt es eine riesige Auswahl an Converse All Star Chucks, in jeder Saison kommen neue Farben und/oder Muster hinzu. Die gute Qualität von Material und Verarbeitung ist immer gewährleistet und unterscheidet sich deutlich von der billiger Imitate.
Die klassischen Chucks sind in zwei Formen erhältlich: Low oder Hi-Top, und in verschiedenen Materialien wie Canvas, Glatt- oder Rauhleder. Bei den neueren Modellen ist die Auswahl an Form, Farbe und Material noch größer (bis hin zu winterlich gesteppten Stiefeln).
Chucks sind besonders in der links-alternativen Szene beliebt und eignen sich auch - gerade im Sommer - gut für die aktive Freizeitgestaltung, da die Modelle aus Canvas meist waschmaschinenfest sind.
Seit einiger Zeit kooperiert Converse mit Künstlern, die das Design für die Chucks entwerfen. Von dem Erlös des Verkaufs von Schuhen aus der Produktlinie "Converse (Product) Red" gehen 5 % an einen Fonds zur weltweiten Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria.
Donnerstag, 8. November 2007
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